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Corona - Durchführung von Wettkämpfen

Ab 02.10.2020 gilt die 7. BayIfSMV

Information des Oberpfälzer Schützenbundes (OSB) 

Aktualisierte Informationen 
06.10.2020

Die Verordnung der Siebten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 02.10.2020 ist zu beachten
Die Auflagen für den Schießbetrieb sind in § 10 zu finden. 

Bekanntmachung der Bayer. Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege

In der Sitzung am 08. September 2020 hat das Bayerische Kabinett schießsportrelevante Änderungen der Infektionsschutzmaßnahmen beschlossen.

Ab dem 19. September 2020 werden unter besonderen Auflagen und Personenobergrenzen wieder Zuschauer bei Sportveranstaltungen zugelassen (angelehnt an die Regelung bei kulturellen Veranstaltungen).
100 Zuschauer sind bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen zugelassen und im Freien höchstens 200.
An Veranstaltungen, an denen die Zuschauer zugewiesene oder gekennzeichnete Sitzplätze haben, können 200 Zuschauer im Innenbereich und bis zu 400 im Freien dabei sein. 
Für Zuschauer auf Stehplätzen gilt eine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, die Maskenpflicht gilt auch, solange sich die Zuschauer nicht an ihrem Platz befinden. 

Ab dem 19. September werden Schankwirtschaften unter gleichen Bedingungen wie Speisewirtschaften zugelassen. 

Fahrgemeinschaften
Wettkampfteilnehmer oder Trainingsgemeinschaften dürfen zum Wettkampf oder Training Fahrgemeinschaften bilden. Seitens des Bayerischen Innenministeriums wird angeraten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu Tragen, wenn Personen mitfahren, die nicht nur aus dem eigenen Hausstand kommen. 

Pressemitteilung aus der Kabinettsitzung v. 08.Sept.2020
Pressemitteilung aus der Kabinettsitzung v. 28. Juli 2020
Pressemitteilung aus der Kabinettsitzung v. 14. Juli 2020 

Zusammenfassung der Vorgaben in der Schießstätte und beim Schießbetrieb infolge der COVID-19 Pandemie

In den vergangenen Wochen ergaben sich etliche Lockerungen gegenüber der ursprünglich absoluten Sperrung unserer Schießstätten infolge der COVID-19 Pandemie. Da diese Lockerungen für den Schießsport eventuell von den Vereinen zum Teil unterschiedlich ausgelegt werden können, werden hier die für uns wichtigsten Punkte  im Überblick zusammengestellt (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

1. Allgemeines
Um den Schießbetrieb in unseren Schießstätten überhaupt ausüben zu können ist von jedem Verein auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmtes Hygienekonzept zu erstellen, das auf Verlangen einer prüfenden Behörde vorgelegt werden muss.
Grundsätzlich neu:

Kein Mindestabstand beim Schießen!

Umkleiden im Innenbereich wieder möglich, dabei sind die gültigen Hygienevorschriften zu beachten. 
Eine sogenannte Hygienewand (Plexiglasabtrennung zw. den Schießständen) nicht erforderlich!
Wettkämpfe indoor möglich!
Das Verbot von Großveranstaltungen gilt bis 31. Dezember 2020


2. Schutz- und Hygienekonzept (unabdingbar)

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen wo immer möglich sicher.
  •  Während des Trainings (reiner Schießbetrieb) bestehen gegen die Unterschreitung des Mindestabstandes am Schießstand grundsätzlich keine Einwände (Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration).
  •  Außerhalb des Trainings in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten, sowie in Sanitärbereichen (WC-Anlagen), ist eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ein unberechtigtes Abnehmen der MNB wird mit dem Verweis von der Schießanlage geahndet.
  • Die Betreiber von Sportstätten kontrollieren die Einhaltung der standort- und sportartspezifischen Schutz- und Hygienekonzepte und ergreifen bei Nichtbeachtung entsprechende Maßnahmen.
  • Änderung Stand 10.07.2020:  Gruppenbezogene Trainingseinheiten/-kurse werden indoor auf höchstens 120 Minuten beschränkt.
    Danach ist ein ausreichender Frischluftaustausch zu gewährleisten.
  • Unterweisung der Schützinnen und Schützen über die Abstandsregeln.
  • Schützinnen und Schützen werden gebeten, eigene MNB mitzubringen.
  •  Personen mit Erkältungssymptomen (trockener Husten, Fieber etc.) dürfen die Schießanlage nicht betreten. Sollten diese Personen dennoch auf der Schießanlage anwesend sein, werden sie sofort aufgefordert, das Vereinsgelände zu verlassen.
  • Von allen anwesenden Schützinnen und Schützen bzw. Standaufsichten werden die Kontaktdaten (Name, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) aufgenommen, um bei bestätigten Infektionen Personen zu ermitteln und zu informieren, bei denen durch den Kontakt mit der infizierten Person ebenfalls ein Infektionsrisiko besteht
  • Desinfektionsmittel werden am Schießstand sowohl für die Hände als auch für die Bedieneinrichtungen in ausreichender Menge bereitgehalten.
  •  Nach dem Training werden die Einrichtungen gereinigt und desinfiziert.
  •  Aushang von Anleitungen zur Handhygiene
  •  Bereitstellung von Spendern mit Desinfektionsmitteln zur Händedesinfektion
  •  Bereitstellung von hautschonender Seife
  •  Bereitstellung von Papierhandtüchern zur Einmalbenutzung
  •  Zur Gewährleistung eines regelmäßigen Luftaustausches ist die Lüftungsfrequenz abhängig von der Raum-/Hallengröße und Nutzung zu berücksichtigen.
  •  Alle gegebenen Möglichkeiten der Durchlüftung aller Räumlichkeiten, die dem Aufenthalt von Personen dienen, sind zu nutzen.
  •  Sind Lüftungsanlagen vorhanden, so sind diese mit möglichst großem Außenluftanteil zu betreiben. Auf einen ausreichenden Luftwechsel ist zu achten.Bei vorhandenen Lüftungsanlagen ist darauf zu   achten, dass es zu keiner Erregerübertragung kommt, z. B. durch Reduzierung des Umluftanteils, Einbau bzw. häufigen Wechsel von Filtern.
  •  Das Vereinsgelände darf nur von Vereinsmitgliedern, Vereinsmitgliedsanwärtern oder sonstigen Berechtigten betreten werden.
  •  Dies ist am Zugang durch Beschilderung kenntlich gemacht.
  •  Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu oder Verlassen von Anlagen
  •  Die Schützinnen und Schützen trainieren mit ihren eigenen Sportgeräten. Leihwaffen werden vor der Übergabe und nach der Rückgabe mit einem geeigneten Mittel behandelt.
  •  Gastronomiebetriebe unserer Vereinslokale sind erlaubt, soweit diese Speisen und Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle im Freien abgeben oder nach Gaststättengesetz Speisewirtschaften sind, bei denen der Verzehr nicht im Freien erfolgt. Die gesonderten Hygienevorschriften bei Gastronomiebetrieb sind einzuhalten.
  •  Der Schützengemeinschaftsraum (Schützenstüberl) darf für Veranstaltungen genutzt werden, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten werden oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden. Insbesondere Vereinssitzungen sind hier also wieder möglich, soweit die baulichen Gegebenheiten die Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln es erlauben. Die Zusammenkunft ist hiernach möglich, soweit diese Veranstaltungscharakter besitzt, d.h. wenn zum einen offiziell eingeladen wurde, zum anderen ein Programm die Zusammenkunft strukturiert.

    3.Reinigungs- und Desinfektionsplan (unabdingbar)

    Für die Zusammenfassung der neu geltenden Richtlinien bedanken wir uns bei Heinrich Fraunholz, Gauschützenmeister Amberg, recht herzlich.


Änderungen ab 15.07.2020: 
Für Veranstaltungen wird die Personenbeschränkung bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen auf 200 Personen in geschlossenen Räumen angehoben.
Im Übrigen auf 100 Personen.
Die bisher geltende Obergrenze für In- und Outdoor Sport (bisher 20 Personen) wird aufgehoben.
Die Teilnehmerbegrenzung ergibt sich aus den jeweils konkreten räumlichen Bedingungen. (Raumgröße, Belüftung). 

Auch die Wiederaufnahme des Lehrgangsbetriebs kann erfolgen.
Deshalb hat der OSB das Jahresprogramm neu aufgelegt - Termine siehe Homepage unter Bildung/Lehrwesen

Im Dialog mit dem Bayerischen Innenministerium konnte der BSSB für die Böllerschützen eine praktikable und zufriedenstellende Lösung erreichen, die auch für den OSB gilt. Da die Obergrenze im Outdoor Bereich aufgehoben wird, ist somit das Böllerschießen wieder uneingeschränkt möglich. 

Für alle genannten Maßnahmen gilt die Abstandsregelung und die Hygienemaßnahmen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, sowie die gesonderten Hygienevorschriften im Gastronomiebetrieb (Schützenheime mit Bewirtung). 

 
Oberpfälzer Schützenbund e.V. 
Präsident Franz Brunner 

Vereinspauschale 2021
Alle Lizenzen, die nach dem 01. März 2020 ablaufen, werden auch ohne eine Fortbildung bzw. Verlängerung noch für die Beantragung der Vereinspauschale zum 01. März 2021 als gültig angesehen.
Siehe Schreiben Bayer. Staatsministerium v. 09.07.2020

Die Ausbildungsdauer von DOSB -Lizenzausbildungen, die aufgrund der Corona-Krise nicht stattfinden können, werden um ein Jahr und damit auf maximal drei Jahre verlängert. 

DSB unterstützt Einführung der Corona-Warn-App

Vorlagen für Mitgliedsvereine

Der Oberpfälzer Schützenbund bedankt sich beim 1.Landesschützenmeister Christian Kühn und beim Geschäftsführer Alexander Heidel des BSSB mit ihrem Team für die Unterstützung im Zusammenhang der rechtlichen Fragen mit dem Innenministerium während der Corona Krise.

Formblatt  zur Meldung wirtschaftlicher Schäden infolge der Pandemie
Die Anträge werden gesammelt und an das Innenministerium weitergeleitet.
Ob es aufgrund wirtschaftlicher Schäden für die Schützenvereine überhaupt Zuwendungen gibt - und wenn ja -  in welcher Höhe sie ausfallen, ist derzeit noch nicht absehbar. 

Broschüre Athletiktraining für Sportschützen (aus BSSB)