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Soforthilfe für Vereine

Verdoppelung der Vereinspauschale

Soforthilfe Bund-Länder: Vereine sind antragsberechtigt, wenn diese keine Mitarbeiter haben und Vereinsbereiche – auch ihren wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb - ehrenamtlich erbringen. 

  • Wichtig ist, dass der antragstellende Verein tatsächlich wirtschaftlich tätig ist und dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Er muss versichern, dass seine wirtschaftliche Existenz gefährdet ist, weil die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem fortlaufenden erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. Gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten) zu zahlen (Liquiditätsengpass).
  • Weitere Informationen zur Soforthilfe und der Mittelbeantragung finden Sie unter: www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
  • Tipp zur Antragstellung: Da die Schützenvereine in aller Regel keine Beschäftigten haben, geben Sie im Antragsformular bei der Anzahl der Beschäftigten die Zahl 1 ein. 
  • Für die Klärung konkreter Einzelanfragen stehen die örtlich zuständigen Bewilligungsstellen (Bezirksregierung der Oberpfalz) und die von diesen eigens dafür eingerichteten Hotlines zur Verfügung. Nähere Infos dazu finden Sie auf der Internetseite der jeweiligen Regierung. Mittel können alle Sportvereine mit wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb beantragen.

Bestehende Sportförderungen: Nach Beschluss des Ministerrates wurde die Vereinspauschale auf 40 Mio. Euro verdoppelt. 

Oberpfälzer Schützenbund e.V.