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Großalbershof gewinnt den Liga Cup mit der Luftpistole
Um den Liga-Cup kämpften die besten acht Oberpfälzer Mannschaften der Landesliga mit der Luftpistole. Hierzu stellte jedes Team einen Einzelschützen, der fünf LP-Schüsse in jeweils 30 Sekunden nach Ansage abzugeben hat. Die Wertung erfolgte in Zehntel-Ringwertung. Die Zuschauer applaudierten lautstark wenn eine Zehn von den Finalteilnehmern fiel. Der Starter mit den meisten Ringen gewann und war eine Runde weiter. Es qualifizierten sich die Teams SG 1898 Thumsenreuth, 1925 Neumühle, Tell Drachenfels Treffelstein, Einigkeit Hubertus Kastl, Gemütlichkeit 1961 Mauth, Germania Großalbershof und der Vorjahressieger Waldeslust-Roding-Bahnhof.
Nach dem ersten Durchgang standen sich noch Mauth und Kastl gegenüber. Mit 51,3:45,7 Ringen gewann Mauth und stand im Finale. Das zweite Halbfinale gewann Großalbershof mit 47,3:44,4 gegen Neukirchen. Jürgen Weiß hatte am Ende die besseren Nerven und gewann mit (10,5; 9,7; 9,4; 9,5; 9,9) mit 49,0:44,7 Ringen gegen Martin Bräu (Mauth). Somit stand das Team von Germania Großalbershof als LP Ligacupgewinner 2020 fest. Ligaleiter Peter Lugbauer überreichte die Trophäe an die Sieger. 

Ryan Mc Bride gewinnt für Neumühle den Luftgewehr Liga Cup 

Beteiligt haben sich die Landesligamannschaften aus Kastl, Schwarzenfeld, Thumsenreuth, Bubach, Mehlmeisel, Thanstein, Reichenbach und Neumühle. Nach dem ersten Durchgang standen sich Bubach und Kastl gegenüber. Mit 52,2:49,8 Ringen gewann Robert Heller vom Jurabund Bubach.
In der zweiten Paarung kämpfte Mehlmeisel gegen Neumühle. Ryan Mc Bride hatte mit 50,2:47,8 Ringen gewonnen und schoss Neumühle ins Finale. Vor vielen Zuschauern, die lautstark bei einer Zehn applaudierten bestritten Peter Heller und Ryan Mc Bride das Finale. Dabei hatte Mc Bride die besseren Nerven mit 49,4 Ringen (10,8; 9,5; 9,3; 9,5; 10,3) und entschied das Finale für sich. Der Bubacher Heller hatte mit 47,7 Ringen (9,4; 8,7; 10,3; 9,7; 9,6) das Nachsehen. Ligaleiter Peter Lugbauer und Vizepräsidentin Herta Zeiler überreichten die Ligacuptrophäe. 

Ludwig Dirscherl